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Der Osten von Mersin - TARSUS, die Stadt der Propheten

Tarsus, die mit Adana benachbarte Kreisstadt von Mersin, hatte mit ihrer langen und reichen Geschichte, in der Vergangenheit ein sehr buntes Leben, wie es auch heute noch der Fall ist. Früher war Tarsus eine Hafenstadt, die auf der fruchtbaren, durch den Fluss Berdan-Çayı (das antike Kydnos) bewässerten Ebene gegründet worden war. Damals floss der Fluss von Tarsus durch die Stadt und ergoss sich in die Rhegma-Lagune.

Die Verbindung des Mittelmeeres mit Tarsus, die heute 10 km weiter liegt, wurde früher mit Hilfe der Lagunenkanäle erreicht.

Die Siebenschläfer - Ashab-ı Kehf
Die Höhle Ashab-ı Kehf in Tarsus ist bekannt als Schlafstätte der „Siebenschläfer“, die für Gläubige verschiedener Religionen von Bedeutung ist, da die hier schlafenden sieben Jünglinge als Heilige angesehen werden. In Anatolien gibt es jedoch auch andere Orte, die ebenfalls als Schlafstätte der Siebenschläfer gelten.

Wer waren sie, warum schliefen sie?
Die Siebenschläfer sind in der Türkei fast überall bekannt. Über die Lebensgeschichte dieser sieben Jünglinge gibt es jedoch unterschiedliche Legenden. Es ist möglich, dass die Abweichungen während der Überlieferung von einer Sprache zur anderen bzw. von einer Generation zu der nächsten zustande kamen. Eins haben diese Legenden jedoch alle gemeinsam: Die sieben Jünglinge wehrten sich gegen den auf ihren Glauben ausgeübten Druck, sie leisteten pazifistischen Widerstand.

In den 250 er Jahren war die „Staatreligion“ im römischen Reich heidnisch, d.h. eine Mehrgötter-Religion. Die Verbreitung des Christentums im römischen Reich war deswegen nicht gerne gesehen. Die Christen wurden ständig verfolgt.

Die sieben Jünglinge hatten den christlichen Glauben angenommen. Sie versteckten sich in einer Höhle, um sich vor den Verfolgungen zu schützen, und fielen in einen tiefen Schlaf. Als die Verwalter erfuhren, dass die Jünglinge sich in der Höhle versteckt hielten, ließen sie den Eingang der Höhle mit großen Steinen zumauern, um die Jünglinge lebendig zu begraben.


 


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